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Am Samstag, dem 13. Oktober war es wieder soweit. Im Burggasthof zu Natschbach trafen sich zahlreiche verkleidete und unverkleidete Besucher von nah und fern zu den rhythmischen Klängen von New Formation mit den heimischen Hexen und Hexenmeistern zur „2. Natschbacher Hexennacht“.
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Gegen Mitternacht ging plötzlich ein Rattern und Knattern durch den Saal und Oberhexe Kniesebein erschien auf ihrem Besen. Beim Landeanflug auf Natschbach hatte dieser plötzlich technische Probleme. Er hatte über einem Hausdach zu rucken und zu zucken begonnen. Bald fand Kniesebein heraus, dass es das Haus des Bürgermeisters war und sie machte Bürgermeister Stellwag für den Schaden an ihrem Besen verantwortlich. So musste er zur Strafe aufsitzen und mit ihr einige Runden durch den Ballsaal fliegen. Dabei nötigte die Oberhexe Günther Stellwag auch ein Hexenlied zu singen. Die Streitfrage, ob nun der Bürgermeister oder die Hexen mehr Macht hätten, konnte dabei nicht geklärt werden. Trotzdem zeigte Kniesebein Erbarmen und ließ Bürgermeister Stellwag wieder in die Arme seiner Gattin zurückkehren. Zum anschließenden Hexentanz rief sie ihre Hexenschwestern Beißinsbein, Drudenfuß und Hexenschuss. Tanzend und das Publikum neckend rauschten diese durch den Saal. Doch plötzlich erklang ein Donnergrollen und Hexenmeister Roberto erschien. Er war sehr erzürnt darüber, in seiner Ruhe von den Hexen gestört worden zu sein. Diese warfen sich völlig verängstigt zu Boden und baten um Gnade. Doch er zeigte kein Erbarmen und jagte sie mit seiner Peitsche in den Wald zurück. Dabei hatte er nicht mit der List der Oberhexe Kniesebein gerechnet. Diese versteckte sich und lachte ihn aus. Erst, als der Hexenmeister ihr androhte, ihr einen Nasenring zu verpassen, zeigte sie Reue und floh. Doch nur kurz, denn die vier Hexen wagten trotzdem nochmals zu erscheinen und sich vom Publikum zu verabschieden. Dabei versprachen sie, auch nächstes Jahr wieder die Bevölkerung zur Hexennacht einzuladen.
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Die letzten Besucher und Hexen gingen bzw. flogen erst im Morgengrauen nach Hause. Wir bedanken uns recht herzlich bei Familie Milak-Kecskes und ihrem Team für die Gastfreundschaft und ihr Entgegenkommen. Allen unseren Gästen sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihr Kommen und ihren Beitrag zur tollen Stimmung sowie Künstlerin Silvia Hampölz für das von ihr für unser Schätzspiel zur Verfügung gestellte Bild. Ihnen liebe Einwohner und Einwohnerinnen und allen Sponsoren danken wir für die Unterstützung und die zahlreichen Treffer für die Tombola, die unsere Hexennacht zu einem gelungenen Ereignis machten.
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Die 3 Bilder wurden von Clemens Thavonat- NÖN zur Verfügung gestellt.
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Von der Künstlerin Silvia Hampölz wurde ein Bild gespendet. Näheres findet ihr unter www.hampoelz.at |
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Der glückliche Gewinner beim Schätzspiel. Das Bild wurde ihm von der Künstlerin höchstpersönlich übergeben. |
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Zurück |  | Die Vorbereitungsarbeiten wurden dank der vielen Helferinnen in kürzester Zeit durchgeführt. |  | Weiter |
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